Warum dich Kaffee müder macht

Warum dich Kaffee müder macht

Viele Menschen greifen morgens zur ersten Tasse Kaffee, weil sie sich davon wache und klare Energie versprechen. Kurzfristig funktioniert das auch. Doch bei vielen kehrt die Müdigkeit schon wenige Stunden später zurück, oft stärker als vorher. Woran liegt das?

Der Koffein Trick, den dein Körper durchschaut

Koffein macht dich nicht wach, es blockiert nur ein Signal. Im Gehirn sammelt sich im Laufe des Tages ein Botenstoff namens Adenosin an, der dir Müdigkeit signalisiert. Koffein setzt sich an genau die Stellen, an denen Adenosin andocken würde, und blockiert so das Müdigkeitssignal, ohne die eigentliche Ursache zu beseitigen. Das Adenosin ist weiterhin da, es kann sich nur nicht bemerkbar machen. Sobald das Koffein abgebaut ist, wird das gesamte angesammelte Adenosin auf einmal wirksam, und die Müdigkeit trifft dich stärker als zuvor.

Der Blutzucker Effekt

Viele trinken Kaffee mit Zucker, Sirup oder Milchalternativen, die selbst Zucker enthalten. Das lässt den Blutzucker kurzfristig ansteigen und danach wieder abfallen. Dieser Abfall wird oft als Müdigkeit oder Konzentrationsschwäche wahrgenommen, obwohl die eigentliche Ursache der Zuckerabfall ist und nicht ein Energiemangel.

Der Kreislauf aus immer mehr Kaffee

Wer regelmäßig Koffein konsumiert, gewöhnt sich daran. Der Körper passt sich an, sodass die gleiche Menge Koffein mit der Zeit weniger Wirkung zeigt. Das Ergebnis ist ein Kreislauf, bei dem morgens die erste Tasse kaum noch wach macht, mittags die nächste folgt und nachmittags eine dritte oder vierte, nur um überhaupt ein Wachheitsgefühl zu erreichen. Am Abend fällt dann das Einschlafen schwerer, was wiederum am nächsten Morgen zu mehr Müdigkeit führt.

Was wirklich hilft

Der eigentliche Grund für Tagesmüdigkeit ist meistens Schlafmangel oder unregelmäßiger Schlaf, nicht ein Kaffeemangel. Kaffee überdeckt das Problem nur, er löst es nicht. Wer aus diesem Kreislauf aussteigen möchte, kann schrittweise auf eine koffeinfreie Alternative umsteigen, die den gewohnten Kaffeegeschmack und das vertraute Ritual erhält, ohne den Körper mit weiterem Koffein zu belasten.

Genau hier setzt Lupiccino Lupinenkaffee an. Bei Lupinenkaffee werden die Samen der in Deutschland wachsenden Süßlupine geröstet, daher ist er von Natur aus koffeinfrei und schmeckt mild, nussig und leicht schokoladig, ganz ohne die Nebenwirkungen von klassischem Kaffee. So kannst du dein Kaffeeritual beibehalten, ohne abends noch wach im Bett zu liegen oder morgens im Koffein Kreislauf zu stecken.

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